Auch in der HSK-Kreisliga C West ist die Saison 2017|18 beendet. Meister wurde der als Favorit in die Spielzeit gestartete FC Cobbenrode II. Der B-Liga-Absteiger, der damit den direkten Wiederaufstieg schaffte, hatte am Ende zwei Punkte Vorsprung auf Mitaufsteiger FC Gartenstadt Meschede, der gleich in seiner Debütsaison den Sprung in die B-Liga schaffte. Und auch die SG Reiste/Wenholthausen II ist aufstiegsberechtigt.
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Welche Mannschaften in der HSK-Kreisliga C West die ersten drei Plätze belegen werden, zeichnete sich in der Saison 2017|18 frühzeitig ab. Die Meisterschaft holte sich letztlich der FC Cobbenrode II, der allerdings erst am 23. Spieltag erstmalig die Tabellenführung übernahm und diese dann an den restlichen vier Spieltagen nicht mehr aus der Hand gab. 58 Punkte verbuchte die FCC-Reserve auf ihrem Konto und musste sich in der gesamten Spielzeit nur zwei Mal geschlagen.

Zudem stellte Cobbenrode II den besten Angriff der Liga. Als einziger Team drang der Meister in den dreistelligen Bereich vor und brachte es – auch dank des abschließenden 4:4-Unentschiedens beim SC Kückelheim/Salwey II – letztlich auf 101 Saisontore. Kurioserweise landete allerdings kein Cobbenroder Angreifer unter den ersten Fünf in der Torschützenliste der HSK-Kreisliga A West. Bester Angreifer der Rot-Weißen war Maurice Hennemann, der mit 16 Toren Rang sechs belegte und in der Saison 2018|19 mit seinem Stürmerinstinkt für den Klassenerhalt in der B-Liga sorgen soll.
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Das wird voraussichtlich auch das erste Ziel des FC Gartenstadt Meschede sein, der sich in seiner Debütsaison gleich einen Aufstiegsplatz sicherte. Die Rot-Weißen, die sich im Sommer 2017 zum Spielbetrieb anmeldeten und auf dem Sportplatz des SC Olpe ihre Heimspiele austragen, führten die HSK-Kreisliga C West sogar lange Zeit an, standen 21 Mal auf Rang eins, kamen aber am Ende mit zwei Zählern Rückstand auf Cobbenrode II als Vize-Meister ins Ziel.

Prunkstück des polnischen Vereins war in der ersten Saison die Defensive, die nur 25 Tore zuließ und damit maßgeblichen Anteil am Erreichen des Aufstiegs hatte. Auszeichnen konnte sich Gartenstadt aber insbesondere auch in den Heimspielen, in denen man ungeschlagen blieb und nur sieben Gegentore in zwölf Partien zuließ. Letztlich hatte man sogar 18 Punkte Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz und stellte damit das Potential für die B-Liga eindeutig unter Beweis.
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Dorthin könnte dem FC Cobbenrode II und dem FC Gartenstadt Meschede auch die SG Reiste/Wenholthausen II folgen. Der Tabellendritte ist durch den Aufstieg des SV Schmallenberg/Fredeburg in die Bezirksliga dazu berechtigt, in die B-Liga aufzusteigen. Allerdings ist man sich nach match-day.de-Informationen bei der SG-Reserve noch unsicher, ob man vom Aufstiegsrecht Gebrauch machen oder lieber in der C-Liga verbleiben möchte. Diese Entscheidung soll am Samstag, den 09. Juni, in einem internen Gespräch fallen.




