Der 30. August geht in die Geschichte der SG Bödefeld/
BSV Menden – SG Bödefeld/
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SpVgg Olpe – SuS Langscheid/
SV Schmallenberg/
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TSV Weißtal – SC Neheim 0:3 (0:2). Der SC Neheim hat das erste Topspiel der noch jungen Saison klar für sich entschieden und mit einem 3:0 beim bis dahin punktgleichen TSV Weißtal die Tabellenführung verteidigt. Vor allem im ersten Abschnitt drückten die Rot-Weißen mächtig auf das Gaspedal, erzielten schon in der zweiten Minute durch Yatma Wade das 1:0 und erspielten sich danach einige gute Möglichkeiten, die aber ungenutzt blieben. Besser machte es dann nach 40 Minuten aber Neuzugang Oussama Anhari, der mit dem 2:0 für eine komfortable Pausenführung der Neheimer sorgte. Die ließen im zweiten Abschnitt die Zügel aber etwas schleifen und mussten sich ein ums andere Mal auf Torwart Jannik Heppelmann verlassen, damit Weißtal nicht zum Anschlusstreffer kam. Der hielt seinen Kasten aber sauber, sodass der dritte Saisonsieg des SC nach dem 3:0 von Hakan Sezer in der 86. Minute endgültig unter Dach und Fach war. „Meine Mannschaft hat ein sehr gutes Spiel abgeliefert und war von Anfang an wach. Das frühe 1:0 hat uns in die Karten gespielt, sodass wir den ersten Durchgang dominiert haben. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel aber etwas offener. Da haben wir uns ein paar unnötige Ballverluste erlaubt, nach denen uns Jannik Heppelmann sehr gut im Spiel gehalten hat. Mit dem 3:0 war der Sack dann aber zu, sodass wir auch dieses schwere Auswärtsspiel erfolgreich gestalten konnten“, zeigte sich SC-Coach Kevin Hines zufrieden.
Nasim Chatar (links) gewinnt mit dem SC Neheim auch beim TSV Weißtal klar mit 3:0. Foto: Stefan Stark
TuS Sundern – SV Hohenlimburg 1910 1:2 (1:2). Auch gegen den SV Hohenlimburg 1910 hat sich der TuS Sundern teuer verkauft, steht nach einer 1:2-Heimniederlage aber weiterhin erst bei einem mageren Zähler. Dabei war der TuS gegen den Titelkandidaten nach acht Minuten durch ein Eigentor von Niklas Fischer in Führung gegangen, konnte bei einem Pfostenschuss von Robin Bönner aber nicht nachlegen (14.). Stattdessen schenkte Sundern den Vorsprung Mitte der ersten Halbzeit schnell her: Auf das 1:1 von Raphael Schwarzer in der 22. Minute ließ Hohenlimburg nur 180 Sekunden später mit einem verwandelten Elfmeter von Berkant Canbulut das 2:1 folgen, womit die Zehner im Röhrtalstadion nach 25 Minuten die Weichen gestellt hatten. Sundern steckte aber noch nicht auf und kam im zweiten Abschnitt zu vielen Abschlüssen, die aber nicht den erhofften Ertrag einbrachten, sodass unter dem Strich die dritte Niederlage im vierten Saisonspiel stand. „Es ist ärgerlich, dass wir gegen so eine gute Mannschaft durch Standardsituationen verlieren. Die zweite Halbzeit war zwar richtig gut, aber wir konnten das 2:2 leider nicht erzwingen. Aus meiner Sicht wäre mindestens ein Punkt verdient gewesen“, haderte Sunderns Trainer Fabio Granata.
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SV Westfalia Soest – RW Erlinghausen 7:0 (4:0). Eine deftige Packung hat sich RW Erlinghausen beim SV Westfalia Soest eingefangen und eine 0:7-Klatsche kassiert. Die Hausherren waren von Beginn an tonangebend und gingen nach zehn Minuten durch Christoph Rüther in Führung. Danach spielte nur noch die Westfalia, die so schon im ersten Durchgang mit weiteren Treffern von Mario Jurss (25.), Christoph Rüther (29.) und Alessandro Gutzeit (36. und 44.) auf 5:0 erhöhte. Auch nach dem Seitenwechsel lief bei RWE nicht viel zusammen, sodass Alessandro Gutzeit nach dem 6:0 von Christoph Rüther in der 51. Minute noch seinen dritten Treffer des Tages erzielen und damit den 7:0-Endstand herstellen konnte (72.). „Wir haben auf jeden Fall verdient gewonnen, sollten das Ergebnis aber nicht überbewerten. Erlinghausen war spielerisch mindestens genauso stark wie wir, doch wir haben unsere Chancen einfach sehr effektiv genutzt. Wir haben kaum etwas zugelassen und die Jungs haben insgesamt gut gespielt. Trotzdem hat man gesehen, wie viel Qualität Erlinghausen besitzt“, sagte Soests Coach Ibrahima Mbaye. Erlinghausens Trainer Daniel Berlinski kommentierte: „Die Niederlage ist absolut verdient. Wir waren auf jeder Position schlechter als der Gegner. Positiv ist, dass wir jetzt nach dem Spiel gegen die erste Top-Mannschaft der Liga wissen, wo wir stehen.“







